
Märchenschau, Kindereisenbahn und Verkaufsbuden – man könnte meinen, dass sich eigentlich kaum etwas am Weihnachtsmarkt verändert hat. Doch wer zu DDR-Zeiten auf dem Domplatz war und somit das Buden-Angebot dieser Zeit mit der Gegenwart vergleichen kann, wird bezeugen, dass die Unterschiede vielfältig sind.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

So gab es 1966 ein eigenes Filmzelt, um Kinoerlebnisse auf den Festplatz zu holen und Abwechslung zwischen Imbisswagen und Waffelbäckerei zu schaffen.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Schaut man alte Fotos an, fällt auf, wie viel Wert auf Fahrgeschäfte gelegt wurde. © Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Nachtaufnahmen zeigen das Taifunrad und verschiedene Achterbahnen, deren Gerüste damals noch aus Holz gefertigt waren. Autoscooter wurden in den 1960ern auch schon gefahren, und auch die heute auf den gewollt besinnlichen Märkten ungern gesehenen Schießbuden sind auf vielen historischen Lageplänen im Fundus des Stadtarchivs zu sehen.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Auch der Zoopark bespielte ein eigenes Zelt, Elmi verkaufte seine Backwaren, die Kinder waren mit Schaukeln und Zuckerwatte stets gut versorgt. In kleinerem Rahmen hat es das bereits gegeben, lange bevor an die DDR zu denken war. So sind es für Erfurt die 1840er-Jahre, in denen sich erste organisierte Weihnachtsmärkte anbahnten.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Hier gab es um die Jahrhundertwende auch Südfrüchte, die ab den 1950er-Jahren an gleicher Stelle auf dem Domplatz – und genau genommen nicht nur dort – Mangelware waren. Im Gegensatz dazu durften aber immerhin alkoholische Getränke ausgeschenkt werden, die 1900 noch per Marktsatzung verboten waren.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Doch das Glühweinzeitalter hatte damit noch nicht begonnen: In einem Land, in dem guter Wein schon schwer zu bekommen war, wurde vor den Feiertagen eher Heiße Zitrone oder Grog getrunken.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Der Lauf der Geschichte zeigte sich ganz materiell aber auch an ganz anderer Stelle: Die Raumfahrt sorgte 1968 trotz Spannungen zwischen Ost und West dafür, dass die Märchenfiguren kurzerhand in Astronauten verwandelt wurden, um die Sensation der Mondlandung in figürlicher Form aufzunehmen und auf dem Domplatz zu zitieren.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Die Puppen sind über die Jahrzehnte mittlerweile andere, doch immer noch Anziehungspunkte für Familien. Und schließlich passieren hier ja auch wundersame Dinge, wie mehrfache Froschkönig-Reisen mit unsteter Wiederkehr.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Märchenschau, Kindereisenbahn und Verkaufsbuden – man könnte meinen, dass sich eigentlich kaum etwas am Weihnachtsmarkt verändert hat. Doch wer zu DDR-Zeiten auf dem Domplatz war und somit das Buden-Angebot dieser Zeit mit der Gegenwart vergleichen kann, wird bezeugen, dass die Unterschiede vielfältig sind.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Märchenschau, Kindereisenbahn und Verkaufsbuden – man könnte meinen, dass sich eigentlich kaum etwas am Weihnachtsmarkt verändert hat. Doch wer zu DDR-Zeiten auf dem Domplatz war und somit das Buden-Angebot dieser Zeit mit der Gegenwart vergleichen kann, wird bezeugen, dass die Unterschiede vielfältig sind.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Märchenschau, Kindereisenbahn und Verkaufsbuden – man könnte meinen, dass sich eigentlich kaum etwas am Weihnachtsmarkt verändert hat. Doch wer zu DDR-Zeiten auf dem Domplatz war und somit das Buden-Angebot dieser Zeit mit der Gegenwart vergleichen kann, wird bezeugen, dass die Unterschiede vielfältig sind.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Märchenschau, Kindereisenbahn und Verkaufsbuden – man könnte meinen, dass sich eigentlich kaum etwas am Weihnachtsmarkt verändert hat. Doch wer zu DDR-Zeiten auf dem Domplatz war und somit das Buden-Angebot dieser Zeit mit der Gegenwart vergleichen kann, wird bezeugen, dass die Unterschiede vielfältig sind.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

Märchenschau, Kindereisenbahn und Verkaufsbuden – man könnte meinen, dass sich eigentlich kaum etwas am Weihnachtsmarkt verändert hat. Doch wer zu DDR-Zeiten auf dem Domplatz war und somit das Buden-Angebot dieser Zeit mit der Gegenwart vergleichen kann, wird bezeugen, dass die Unterschiede vielfältig sind.© Stadtarchiv Erfurt | Stadtarchiv Erfurt

