Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. 
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. © Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: 
Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: © Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
„Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. 
„Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. © Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. 
Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. © Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. 
Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. © Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
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Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
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Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
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Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer
Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
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Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?
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Auf ihrem neuen Cover-Album „Between The 80’s“ reisen Jan Plewka und Marco Schmedtje zurück in ihre Jugendzeit. Der Frontmann der Hamburger Band Selig, Plewka, und sein langjähriger Musikerkollege Schmedtje haben die großen Hits dieses Jahrzehnts ausgewählt: „Africa“ von Toto, Michael Jacksons „Billie Jean“ und „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollywood gehören zu den zwölf Klassikern ihrer aktuellen Platte. Und so gerät das ausverkaufte Sitzkonzert im Club Franz Mehlhose zu einer kollektiven Rückführung in ein musikalisch prägendes Jahrzehnt. Das Publikum bekommt ein Doppelpack: Nach der Pause kehren die beiden bislang in Popper- oder Dr. Brinkmann-Weiß gekleideten Musiker dann schwarz gekleidet zurück - und hängen quasi ein zweites Konzert mit eigenen Hits und denen von Rio Reiser dran. Wo gab es schon jemals Madonnas „Material Girl“ und Ton Steine Scherbens „Rauch-Haus-Song“ an einem Abend zu hören, ohne das der eine oder der andere Titel peinlich rübergekommen wäre?© Frank Karmeyer | Frank Karmeyer