Janes Austens Kultroman auf der Bühne der Schotte
„Stolz und Vorurteil nach Jane Austen steht am Freitag, 12. Januar, um 20 Uhr und Samstag, 13. Januar um 19 Uhr im Programm des Jugendtheaters „Die Schotte“. In der Regie von Susanne Koschig und Steffen Wilhelm wird das Stück wieder auf die Bühne gebracht. In Jane Austens Kultroman ist es Familie Bennet, die ein paar gute Partien (jung, reich, ledig) für die fünf unverheirateten Töchter sucht. Dies ist hier allerdings weniger eine Frage des Gefühls als vielmehr eine der Existenz: denn ohne Ehemann kein männlicher Nachkomme - und ohne den kein Erbe. Ehe die Schwestern Elizabeth, Jane und Co ihr romantisches Happy End feiern können, müssen so einige Bälle getanzt, mütterliche Nervenkrisen vereitelt, Vorurteile überdacht und der Stolz gebändigt werden. Karten und weitere Infos unter 0361/6431722 und www.dieschotte.de.
Neue Öffnungszeiten im Erfurter Jobcenter
Das Jobcenter Erfurt hat ab dem 15. Januar neue Öffnungszeiten. Montag von 7.30 bis 12.30 Uhr, Dienstag von 7.30 bis 15.30 Uhr, Mittwoch von 7.30 bis 12.30 Uhr, Donnerstag von 7.30 bis 17 Uhr (ab 15 Uhr nur für Berufstätige) oder mit Termin Freitag 7.30 bis 12.30 Uhr. Post geht in die Max-Reger-Straße 1, 99096 Erfurt, Anrufe erreichen das Jobcenter unter 0361/3022422 (Mo - Fr 8 bis 18 Uhr). Online ist das Jobcenter erreichbar unter jobcenter.digital und per E-Mail an Jobcenter-Erfurt@jobcenter-ge.de.
Betrieb in der Schwimmhalle nur eingeschränkt
Die Wasserballer des ESSC spielen am 13. Januar 2024 in der Roland-Matthes-Schwimmhalle. Gegner in der 2. Bundesliga-Ost ist das Team vom ASC Brandenburg. Aufgrund des Wasserballspieles ist das öffentliche Baden an diesem Tag eingeschränkt von 7:00 bis 18:30 Uhr möglich. Die Sauna kann wie gewohnt genutzt werden. Sauna mit Schwimmen wird nur bis 18:30 Uhr angeboten.
Kuratoren-Führung in der Burri-Ausstellung in der Kunsthalle wird verschoben
Vortrag und die Kuratorenführung mit Daniel Blochwitz in der Kunsthalle müssen aufgrund des Bahnstreiks verschoben werden. Der für den 12. Januar geplante Vortrag „René Burri und die Deutschen“ wird am Freitag, 2. Februar, um 18 Uhr nachgeholt. Die für den 13. Januar angekündigte Kuratorenführung findet nun am Samstag, 3. Februar, um 11.15 Uhr statt. Die Ausstellung ist noch bis zum 11. Februar 2024 zu sehen und gibt in etwas mehr als 200 Fotografien einen umfangreichen Einblick in dieses große Thema der Fotolegende René Burri. Ergänzend zu den Fotografien der Serie „Die Deutschen“ werden einige seiner bekanntesten Porträts sowie Kontaktbögen und verschiedene Publikationen gezeigt
Vortrag über den Kurmainzer Statthalter und dessen Ende im Kerker
„Erfurt und der erste Kurmainzer Statthalter Philipp Ludwig Freiherr von Reifenberg. Seine Aktivitäten um Erfurt und sein Ende im Kerker“: So ist der Vortrag von Heinz-Peter Mielke überschrieben. Er zeichnet am Mittwoch, 17. Januar, um 18 Uhr im Kommandantenhaus auf dem Petersberg ein Bild des Statthalters Reifenberg, seines Wirkens und seiner Persönlichkeit sowie das der allgemeinen Lage nach Ende des Dreißigjährigen Kriegs und der kleinstaatlerischen Politik in der Mitte des 17. Jahrhunderts.
Kammeroper in der Studiobox über den Tod zweier Teenager
Am 1. Februar um 20 Uhr wird Philip Venables’ Kammeroper „Denis und Katya“ in der Studiobox des Theaters Erfurt aufgeführt. Das Publikum erlebt einen außergewöhnlichen Abend, an dem sich alles um die Idee des Storytellings im Zeitalter von Verschwörungstheorien, Trolling, Fake News und Online-Geltungssucht dreht. Die Grenzen zwischen Realität und virtueller Wahrnehmung, Spiel und tödlichem Ernst verschwimmen dabei zunehmend. In der Kammeroper geht es um eine wahre Begebenheit rund um zwei Fünfzehnjährige, die 2016 nach einem Streit von Zuhause weggelaufen sind, sich in einer Jagdhütte verschanzt haben und – von ihren Social Media Followern angeheizt – im Video-Livestream begonnen haben, um sich zu schießen. Spätestens nachdem Polizei und Sicherheitskräfte die Datscha umstellt haben, eskaliert die Situation vollends. Am Ende sind die beiden Teenager tot. Was passiert ist, bekommen die Zuschauer der Kammeroper jedoch nicht zu sehen. Stattdessen wird ihnen davon in verschiedenen, teils widersprüchlichen Aussagen diverser Akteure berichtet. Weiterführende Informationen unter www.theater-erfurt.de/stuecke/denis-katya.
„Zeit und Traum“ von Heinz Zander im Angermuseum Erfurt
Der Leipziger Maler Heinz Zander realisierte 1981/82 zwei umfangreiche Aufträge für Erfurt, die, neben zahlreichen Zeichnungen und Druckgrafiken, heute zum Kernbestand der Sammlungen des Angermuseums Erfurt gehören. Anlässlich seines 85. Geburtstags präsentiert die Ausstellung vom 12. Mai bis 4. August 2024 überwiegend Werke aus dem frühen Schaffen des Künstlers seit den 1960er Jahren. Zander ist ein Künstler mit großem erzählerischem Talent, einer unverwechselbaren bildnerischen Einbildungskraft und einem besonderen Interesse für die Umbruchszeit der deutschen Geschichte im Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit. Seine Kunst lebt bis heute von zahlreichen Anspielungen und Metaphern; er nutzt die Mittel der Satire und der Übertreibung reichlich.
Die Andreas-Gordon-Schule Erfurt lädt zum „Tag der offenen Tür 2024“
Die Andreas-Gordon-Schule lädt interessierte Schülerinnen und Schüler und natürlich auch Eltern zum „Tag der offenen Tür“ am Samstag, 27. Januar, von 9 bis 12 Uhr ein. Am Schulteil Hügel, Weidengasse 8, werden Schüler und Lehrer die moderne berufliche Ausbildung in den Bereichen IT und Elektrotechnik und vorstellen. Außerdem gibt es viele Informationen zum beruflichen Gymnasium, zum Handwerkergymnasium, zur Fachoberschule und zur Berufsfachschule. Auf die Gäste warten u.a. Einblicke in die Microcontroller-Programmierung, 3D-Druck, Erleben von VR und AR mit 3D Brillen, Physik- und Chemieversuche, Experiment und Exponate aus dem Bereich Gesundheit und Biologie, Smart-Home Technik und mehr.
red


