Freiwillige Feuerwehr Gefell

Mark Militzer für weitere fünf Jahre Stadtbrandmeister

Gefell.  Als einen Schwerpunkt für die Zukunft führte Mark Militzer den Erhalt aller Ortsteilfeuerwehren in der Einheitsgemeinde an.

Im Rahmen einer Versammlung im Gefeller Feuerwehrgerätehaus, wurde Mark Militzer (l.) für weitere fünf Jahre in seinem Amt als Stadtbrandmeister bestätigt. An seiner Seite künftig Toni Hammerschmidt, der Andreas Walter als Stellvertreter ablöste.

Im Rahmen einer Versammlung im Gefeller Feuerwehrgerätehaus, wurde Mark Militzer (l.) für weitere fünf Jahre in seinem Amt als Stadtbrandmeister bestätigt. An seiner Seite künftig Toni Hammerschmidt, der Andreas Walter als Stellvertreter ablöste.

Foto: Michael Militzer

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Der alte Chef, sprich Stadtbrandmeister, der Feuerwehren aus der Einheitsgemeinde Gefell ist auch der neue. Im Rahmen einer Versammlung im Feuerwehrgerätehaus dort, bestätigten 65 Wahlberechtigte Mark Militzer für die nächsten fünf Jahre in diesem Amt. „In fünf Jahren werde ich voraussichtlich Silberhochzeit als Stadtbrandmeister feiern“, meinte er und freute sich darüber, dass die Kollegen ihm für eine weitere Amtsperiode das Vertrauen geschenkt haben.

Denn bereits gut 20 Jahre bildeten Mark Militzer und Andreas Walter als dessen Stellvertreter das Führungsduo der Feuerwehren aus der Einheitsgemeinde. Neuer „zweiter Mann“ ist seit wenigen Tagen Toni Hammerschmidt. „An dieser Stelle möchte ich mich bei Andreas Walter für die hervorragende Arbeit der vergangenen zwei Jahrzehnte bedanken. Er hat im Interesse der Stadt und ihrer Bürger viel bewegt und wird auch zukünftig die Feuerwehrführung mit seinen Erfahrungen unterstützen“, würdigte Mark Militzer.

Ausdrücklich hatte er in seiner Rückschau auf die vergangenen fünf Jahre die große Einsatzbereitschaft aller Kameraden hervorgehoben. Speziell die Tageseinsatzbereitschaft konnte durch eine Überarbeitung der Alarm- und Ausrückeordnung auf einem hohen Niveau gehalten werden. Dabei habe man sich bei einer Vielzahl von Einsätzen mit jeder Menge neuen Herausforderungen konfrontiert gesehen. Sprich: Alternative Antriebe von Pkw oder auch Photovoltaikanlagen auf Häusern, um nur zwei Beispiele zu nennen. Im Brandfall ist hier doch ein spezielles Vorgehen der Einsatzkräfte gefordert, das diese sich in vielen Ausbildungsmaßnahmen aneigneten.

Was die Zukunft angeht, stehen nach seinen Worten unter anderem diese Schwerpunkte: Umstellung auf Digitalfunk, weitere Festigung der Zusammenarbeit mit Hirschberg und Tanna im Rahmen der Stützpunktfeuerwehr Süd, Erhalt aller Ortsteilwehren, Sicherung der Tageseinsatzbereitschaft, Beschaffung von Fahrzeugen und Technik – um auf der Höhe der Aufgaben zu bleiben.

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