Wenige Gründer wagen den Neuanfang in der Krise

Erfurt.  Die Einen haben ihren Betrieb wegen der Corona-Krise dichtgemacht, die Anderen mitten in der Pandemie ihr Gewerbe angemeldet. Einen deutlichen Rückgang gibt es in Thüringen bei beiden Zahlen.

Die „Röstbrüder“ nennen sich Collin (l.) und Vincent Höckendorf, die in Weimar mitten in der Corona-Krise ihre Kaffeerösterei gegründet haben. Die Rösterei mit kleinem Café ist derzeit an vier Nachmittag die Woche geöffnet, rund um die Uhr einkaufen aber können Kaffeeliebhaber im Onlineshop.

Die „Röstbrüder“ nennen sich Collin (l.) und Vincent Höckendorf, die in Weimar mitten in der Corona-Krise ihre Kaffeerösterei gegründet haben. Die Rösterei mit kleinem Café ist derzeit an vier Nachmittag die Woche geöffnet, rund um die Uhr einkaufen aber können Kaffeeliebhaber im Onlineshop.

Foto: Sibylle Göbel

Die Corona-Pandemie macht sich in Thüringen auch in der Zahl der Gewerbeanmeldungen bemerkbar. Die Zahlen für Mai gibt das Thüringer Landesamt für Statistik zwar erst am heutigen Freitag bekannt, doch schon im April schlug sich der Lockdown diesbezüglich nieder: Nach Angaben der Behörde, die die von den Gewerbeämtern der Landkreise und kreisfreien Städte übermittelten Daten addiert hat, sei ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum April 2019 zu verzeichnen gewesen. Alle aktuellen Entwicklungen im kostenlosen Corona-Liveblog

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