26 Verfahren wegen Corona-Maßnahmen vor dem Oberverwaltungsgericht

Erfurt.  In den Verfahren ging es zum Beispiel um den Betrieb von Fitnessstudios und Einschränkungen von Verkaufsflächen in Geschäften.

26 Verfahren sind beim Oberverwaltungsgericht gelandet. (Symbolbild)

26 Verfahren sind beim Oberverwaltungsgericht gelandet. (Symbolbild)

Foto: Alexander Volkmann

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind 26 Verfahren wegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus vor dem Thüringer Oberverwaltungsgericht gelandet. Darunter waren 17 Eilverfahren sowie zwei Beschwerden gegen Eilentscheidungen von Verwaltungsgerichten, wie eine Sprecherin des Oberverwaltungsgerichts am Freitag auf Anfrage mitteilte. Alle aktuellen Entwicklungen im kostenlosen Corona-Liveblog

In den Verfahren sei es unter anderem um den Betrieb von Fitnessstudios, die Schließung eines Feinkostladens in Suhl und die Einschränkungen von Verkaufsflächen in Läden gegangen. Auch gegen Kontaktbeschränkungen und die Maskenpflicht wurde juristisch vorgegangen.

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