Mit einer Film-Trilogie über Kindheit und Jugend in Nordhausen setzt die Regisseurin Christina Friedrich ihrer Heimatstadt ein cineastisches Denkmal. Zwei Werke sind vollendet: „Zone“ und „Die Nacht ist dunkel und kälter als der Tag“. Während der zweite Film seine Weltpremiere am 3. Februar bei den internationalen Filmfestspielen in Rotterdam feiert (unsere Zeitung berichtete), hatte Zone den Weg ins Kino bereits im Vorjahr gefunden.

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Das Filmkunstwerk erntete viel Lob – auch international. Und jetzt ist es vom Verband der deutschen Filmkritik sogar in zwei Kategorien für den Preis der deutschen Filmkritik 2024 nominiert worden. Zum einen in der Rubrik „Beste Musik“, zum anderen in der Kategorie „Beste Bildgestaltung“. Die Preisverleihung ist am Sonntag, 16. Februar, in der Akademie der Künste in Berlin.
Der Film „Zone“ ist eine Reise. 44 Jahre für die Rebellin auf der Leinwand, 131 Minuten für den Zuschauer im Kino. Christina Friedrich, 1965 in Nordhausen geboren, hat ihren Roman „Keller“ in bewegte Bilder verwandelt. Viele Szenen sind in der Stadt und in der nahen Region entstanden.
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