Sehr gutes Konzept: Theresa Wahl über wissbegierige Kinder

Der Eichelhäher wird wegen seines aufgeregten Schreis der Polizist des Waldes genannt, das Eichhörnchen-Nest heißt Kobel, und wenn sich Dachs, Fuchs und Kaninchen einen Bau teilen, halten sie einen Burgfrieden.

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Solch spannende Fakten haben die Kinder während der Waldjugendspiele, die jährlich unter anderem vom Forstamt Neustadt organisiert werden, erfahren. So manche dieser Fragen, die den Kleinen während des Parcours durch den Wald gestellt wurden, waren gar nicht so einfach zu beantworten und hätten sicher selbst Erwachsene ins Grübeln gebracht. Auch wenn die Mädchen und Jungen nicht auf alles eine Antwort hatten, war es umso erstaunlicher, wie viel sie wiederum und trotz ihres jungen Alters schon wussten und gleichzeitig damit bewiesen, dass sie sich schon gut mit dem Wald und der Natur auskennen. Vor allem ist es aber immer wieder schön zu sehen, wie Kinder neues Wissen aufsaugen, mit Freude dazulernen und begeisterungsfähig sind. Das Konzept des Waldjugendtages trifft daher genau ins Schwarze. Spielerisch wird den Kindergartenkindern und Schülern Pflanzen- und Tierkunde vermittelt, der Umweltschutz und die Jagd ­näher gebracht. Und wer weiß, vielleicht ist ein solcher Tag auch der Auslöser für den ein oder anderen, einen Beruf in dieser Richtung zu ergreifen.

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