Zum Beitrag „Bewegung im Ukraine-Krieg?“ vom 11. Mai:

Gerhard Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg. Ein Funken Hoffnung auf Frieden? Und wenn nicht mit einem Altkanzler, dann vielleicht mit einer Altkanzlerin. Frau Merkel ist nicht nur gut vertraut mit Putin und der russischen Sprache, sondern auch mit europäischen Interessen. Vorstellbar wären aber auch der Papst und der Vatikan als neutraler Verhandlungsort. Es müssen ja nicht gleich „Goldene Brücken“ sein für Präsident Putin. Aber ein schmaler Steg …
Uwe Heinemann, Arnstadt

75 Jahre Grundgesetz - Staatsakt
Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) und Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) sind für eine Vermittlerrolle im Ukraine-Krieg im Gespräch. (Bildmitte: Klaus Wedemeier (SPD), ehemaliger Bürgermeister und Senatspräsident von Bremen.) © DPA Images | Michael Kappeler

Zu den hohen Zustimmungswerten für die AfD:

Mich wundern die Umfrageergebnisse, ehrlich gesagt, nicht. Die Leute haben es satt, ständig an der Nase herumgeführt, bevormundet und belehrt zu werden. Wahlversprechen haben gerade noch eine Halbwertszeit von wenigen Tagen, wie im Falle des riesigen Schuldenpakets, auch genannt „Sondervermögen“. Andere Länder haben uns längst überholt, beim BIP pro Kopf liegt Deutschland nur noch auf Platz 18, um nur eine Sache zu nennen. Man präsentiert ständig Scheinlösungen und spielt auf Zeit. Wo ist der angekündigte Herbst der Reformen, wo der schnelle wirtschaftliche Aufschwung, wo ist der Bürokratieabbau und wann ändert man endlich Strukturen in diesem Land?
Harald Wieprecht, Sömmerda

Zur aktuellen Politik:

Politische Entscheidungen sind derzeit nicht mehr das Ergebnis optimaler Lösungen für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft, sondern allzu oft ein schlechthin verwässertes Konzept, das von parteipolitischen Befindlichkeiten abgeleitet und somit von Ergebnissen wirklichkeitsfremder Überlegungen bestimmt ist. 
P. Achim Tettschlag, Erfurt

Schreiben Sie uns gern Ihre Meinung

Leserbriefe sind in keinem Fall Meinungsäußerungen der Redaktion. Wir behalten uns vor, Texte zu kürzen. Leserbriefe und auch Leserfotos senden Sie bitte per Mail an leserbriefe@thueringer-allgemeine.de unter Angabe des vollständigen Namens, der Anschrift und der Telefonnummer. Veröffentlicht werden davon nur Name und Ort. Leserbriefe sollten die Länge von 1400 Zeichen nicht überschreiten.