Zum Beitrag „Aufenthalt des DFB-Teams geplatzt“ vom 20. Mai:

Da zeigen unsere Beamten wieder eine Größe. Auf der Grundlage von Schätzungen fordern sie Geld vom Unternehmer. Klar, die brauchen Geld im Staate, aber ich dachte, die abgerechneten Kosten und Erlöse sind die Grundlage für die Steuerzahlung. Entscheidend für mich wäre aber eine werbewirksame Maßnahme für Thüringen, die Beachtung bringt, doch das Gegenteil ist der Fall: Absage und Ungewissheit, was soll schon anderes bei diesem Ergebnis herauskommen? Die eine Seite trifft eine Vereinbarung und die andere trifft unmögliche Entscheidungen und das Ganze, vorher hochgelobt, ist wieder dahin. Armes Thüringen.
Reinhard Dietrich, Erfurt 

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Zum Beitrag „AfD will führende Beamte austauschen“ vom 16. Mai:

Warum wird hierüber überhaupt berichtet? Jeder Sachkundige weiß doch, dass ein Austausch von Lebenszeitbeamten auf bestimmten Dienstposten (etwa Abteilungsleitern, Referatsleitern und jeweiligen Stellvertretern) nicht so einfach funktioniert, da diese den beamtenrechtlich verbrieften Anspruch auf eine „amtsangemessene Beschäftigung“ haben. Dies haben die zuständigen Verwaltungsgerichte in Sachsen-Anhalt und Thüringen bereits mehrfach mit entsprechenden Urteilen bekräftigt.
Insofern zeigen die Ankündigungen des AfD-Spitzenkandidaten nur, dass er keine Ahnung hat. Für den Anspruch, ein Land regieren und eine Landesregierung führen zu wollen, hätte er zu seiner Schulzeit wohl ein „Setzen – sechs“ bekommen. 
Olaf Dirlamm, Erfurt

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