Zum Beitrag „Rechtsextremistin Liebich soll nach Deutschland ausgeliefert werden“ vom 2. Juni:

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen! Aber es ist schon erschreckend, wie sich diese Wechselperson Marla Svenja Liebich über unseren Rechtsstaat lustig macht. Mal abgesehen von der politischen Orientierung dieser Person ist es ihr geschicktes Spiel mit unseren Wahlmöglichkeiten zu einer geschlechtlichen Identität, die unsere Gesetzgebung nun mal jedem Bürger ermöglicht. Der einstige Sven Liebich hat für sich die weibliche Identität oder vielleicht besser, die weibliche Rolle entdeckt. Er / Sie setzt sich mit großem Hut, Sonnenbrille und Gehstock vor den Kameras effektvoll in Szene und schmunzelt vermutlich tüchtig in sich hinein, über die Aufmerksamkeit und Hilflosigkeit, die sein lächerliches Auftreten vor einem Gericht bewirkt und macht dieses zu seiner / ihrer Bühne. Es wird die Unterbringung in einem Frauengefängnis beantragt. Ob das alles vom Gesetzgeber so gewollt war, bezweifle ich stark!
Harald Eisentraut, Nordhausen

Zum Beitrag „Voigt sucht Fachkräfte in Indien“ vom 30. Mai:

Man kann es schon nicht mehr lesen - diese weltweite Fachkräftesuche, die in der Regel schief geht und der Wirtschaft, dem Gesundheitswesen, der Pflege und der Bildung nicht weiterhilft. Im Grunde ist diese (Luxus)Reise den Thüringer Bürgern gegenüber ein Schlag ins Gesicht, denn Stand Ende Mai gibt es in Thüringen mehr als 70.000 arbeitslose bzw. arbeitsuchende Menschen. Genauso wie ausländischen Fachkräften, die in der Regel der deutschen Sprache nicht mächtig sind und auch selten den geforderten Berufsabschluss vorweisen können, kann man einheimischen Arbeitsuchenden eine neue Arbeit „schmackhaft“ machen.
Maria Neumann, Erfurt

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