Zum Beitrag „Homeoffice ab 30 Grad Celsius gefordert“ vom 22. Juni:
Es ist in Deutschland in Mode gekommen, Panik zu verbreiten. Mit Angst kann man Menschen gefügig machen. Nach Corona, Kriegen und Seuchen ist nun die Hitze dran. Es gibt Menschen, die gerade wegen des heißen Wetters ihren Urlaub in südlichen Ländern verbringen.
Nun wird also Homeoffice ab 30 Grad Celsius gefordert. Homeoffice wurde während Corona getestet und für gut befunden – für bestimmte Berufsgruppen. Man stelle sich vor, der Bäcker, der Straßenbahnfahrer, der Müllmann, die Kindergärtnerin, der Zahnarzt, der Bademeister und und und... – sie alle würden Homeoffice fordern. Richtig schön würde das und dieses dumme Geschwätz ums Homeoffice hoffentlich aufhören.
Man sollte vielleicht lieber mal schauen, ob auf jedem freien Platz in den Städten Betonwüsten errichtet werden müssen oder ob nicht Bäume nützlicher wären - für Mensch und Tier.
Maria Neumann, Erfurt
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Zum Beitrag „Land soll von Militärtechnik-Projekten profitieren“ vom 11. Juni:
Ich, Kriegskind, habe keine Angst, sondern eine unbändige Wut, dass Deutschland wieder „kriegstauglich“ gemacht wird und Millionen für Tod und Verderben in aller Welt ausgegeben werden. Diplomatie ist für unsere Politiker ein Fremdwort! Die Verweigerung eines Sitzes im UN-Sicherheitsrat ist die logische Konsequenz. Hier wurde die Doppelzüngigkeit, das Messen mit zweierlei Maß, das Tolerieren von Völkermord, nicht nur im Nahen Osten, abgestraft. Leider sind an die Stelle von friedlicher Existenz arrogantes Machtgehabe und Vernunftresistenz getreten.
Susanne Becker, Erfurt
Weitere Lesermeinungen
Zum Beitrag „Ich und Italien betteln niemals“ zum bizarren Streit zwischen Trump und Meloni vom 22. Juni:
Liebe Giorgia, hier hat dich Donald bei der Trikotübergabe wohl mit Friedrich verwechselt.
Hartmut Winkel, Gotha

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