In den vergangenen zwei Monaten sind in den Quartieren der Südharzer Wohnungsbaugenossenschaft (WBG) die gesetzlich alle drei Jahre vorgeschriebenen Legionellen-Prüfungen der Trinkwasserleitungen durchgeführt worden, berichtet Sven Dörmann vom WBG-Vorstand. Der ausführende Partner sei dabei ein zertifiziertes Institut, das SGM-Hygienelabor in Schmalkalden, in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landratsamtes in Nordhausen.

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Die Fachleute haben insgesamt rund 1650 Trinkwasserentnahmestellen überprüft. Dabei seien nach Angaben des Vorstandes der WBG Südharz keinerlei außergewöhnliche Normabweichungen festgestellt worden. Lediglich an 14 Entnahmestellen waren Nachprüfungen notwendig. „Gesundheitliche Risiken für die Bewohner der entsprechenden Wohnungen bestanden aber zu keinem Zeitpunkt“, betont Sven Dörmann. Für den Vorstand der Genossenschaft sei das ein deutliches Zeichen dafür, dass genossenschaftliches Wohnen „jederzeit sicher und gesund“ ist.
Die WBG gilt als größter Vermieter im Kreis Nordhausen. Das Unternehmen hat einen Bestand von rund 7000 Wohnungen. Etwa 2300 der 7000 Genossenschaftsmitglieder sind älter als 70 Jahre.
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red




