Sie gilt als Grande Dame der DDR-Kunst. Fernab von Sozialistischen Realismus hat Gerda Lepke in der abstrakten Malerei ihren eigenen Stil gefunden. Zu sehen ist der bald in der Galerie Profil in Weimar. Dort eröffnet am Samstag, 19. Oktober, eine Schau mit dem Titel „Malerin sein – ein Abenteuer“. Um 18 Uhr geht es los mit einer Laudatio von Kunsthistorikerin Annika Michalski und Musik von Matthias von Hintzenstern auf dem Cello.

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Keinesfalls zufällig wirken die Kleckse, Striche und Kritzeleien auf Gerda Lepkes aktuellen Bildern. Sie sind Objekte in Bewegung und geben den Arbeiten etwas Durchscheinendes, die Möglichkeit des Blicks dahinter. Die Ausstellung ist bis 27. November in Weimar zu sehen.

Noch mehr Kultur aus der Kulturstadt

red