Herr Bärsch erklärt: Das Leben im Kühlschrank

Herr Bärsch erklärt, wie man seine Schildkröte im Winter richtig lagert.

Thomas Bärsch

Thomas Bärsch

Foto: Sascha Fromm

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Niemand weiß, in wie vielen deutschen Haushalten Schildkröten leben. Während Hunde- und Katzenbesitzer genau gezählt sind, ist die einzige Größe, die wir von Schildkrötenhaltern kennen, die Dunkelziffer. Bald wird es noch schwieriger, dieser Ziffer einen Wert zu geben, denn viele Schildkröten werden für die Zeit des Winterschlafs in Kellern versteckt. Manche Halter folgen der Empfehlung der Bundestierärztekammer, der zufolge ein Kühlschrank der beste Ort für die Überwinterung ist. Der Aufenthalt dort sollte in der Regel fünf Monate dauern, höchstens aber bis zum Ablauf der Haltbarkeitsdauer von 80 Jahren. Gelagert wird die Schildkröte bei vier bis sechs Grad Celsius. Wer sie lieber ins Tiefkühlfach legt, sollte im Frühjahr beachten, dass aufgetaute Schildkröten zum alsbaldigen Verzehr bestimmt sind und auf keinen Fall noch einmal eingefroren werden dürfen.

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