Herr Bärsch erklärt: Die totale Erschöpfung

Warum es in diesem Jahr keine Fridays for Future mehr geben muss.

Thomas Bärsch

Thomas Bärsch

Foto: Andreas Wetzel

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Diese Woche kann nicht schlimmer enden, als sie begonnen hat, denn sie begann mit dem Welterschöpfungstag. Das ist der Tag, an dem nach Berechnungen einer Denkfabrik alle natürlichen Ressourcen der Welt für den Rest des Jahres aufgebraucht sind. Ab jetzt steht uns keine Kartoffel vom Acker mehr zur Verfügung, kein Holz aus dem Wald und kein Fisch aus dem Wasser. Bis Silvester können wir uns nur noch mit Pommes aus der Kühltruhe, Brettern aus dem Baumarkt und Fischstäbchen von Käpt’n Iglo über die Runden retten. Der FC Carl Zeiss findet in der freien Natur keine Punkte mehr und die SPD keine Prozente. Der Bundesverkehrsminister ist als Ideenquelle versiegt, wobei niemand weiß, ob seine bisherigen Ideen überhaupt natürlichen Ursprungs waren. Die Fridays for Future müssen bis 2020 pausieren, weil die Welt in diesem Jahr eh nicht mehr zu retten ist.

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