Glosse

Jetzt wird’s für viele Experten eng

Herr Bärsch erklärt, von welchen Berufen junge Leute die Finger lassen sollten.

Thomas Bärsch

Thomas Bärsch

Foto: Sascha Fromm / TA

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Der Frühling ist die Jahreszeit, in der Zehntausende Jugendliche erstmals mit dem Ernst des Lebens in Berührung kommen, denn sie müssen entscheiden, welchen Beruf sie einmal ergreifen wollen. Da die Palette der erlernbaren Professionen immer bunter wird, hadern viele mit den angebotenen Berufen. Sie sehen nicht ein, dass man sich zwar zum Anlagenfahrer oder zum Kfz-Mechatroniker ausbilden lassen kann, nicht aber zum Youtuber oder zum Instagramer. Von diesen Spezialisierungen nehmen die meisten Mädchen und Jungen an, dass sie innerhalb kürzester Zeit höchste Popularität garantieren. Manche träumen auch von einer Fernseh- und Radiokarriere als Pollen-, Klima- oder Terrorismusexperte. Doch die dafür notwendigen Sendeplätze sind inzwischen fast ausnahmslos von Virologen okkupiert.

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