Ein Salon: Eine Entwicklung

Henryk Goldberg über die Frage, was so einen Brief ermöglicht - außer Dummheit.

Henryk Goldberg

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Letztens stand hier eine Meinung zu dem Vorgang, der Thüringen in den Brennpunkt deutscher Politik beförderte. Es gab überdurchschnittlich viele Reaktionen darauf, die einen sagten so, die anderen so. Will sagen, es gab auch Gegenstimmen, Polemiken, das ist so in Ordnung. Aber einer überstrahlte alle. Ich hatte den folgenden Brief, der als Leserbrief ausgewiesen ist und also eine mögliche Veröffentlichung in Rechnung stellt, in Facebook veröffentlicht, unredigiert, wie auch hier.

Viele Menschen reagierten darauf mit dem Rat, eine Anzeige zu erstatten. Ich bin nicht sicher, ob dieser, nun ja: Text, justiziabel ist. Und wenn, käme ja womöglich noch ein anderes hinzu. Ich meine, in der Rechtsprechung gibt es den Begriff der Schuldunfähigkeit. Kann ja sein, der Mann kann gar nichts dazu, kann ja sein, er ist krank auf diese oder jene Weise. Insofern geht es nicht so sehr um den Absender. Es geht darum, dass in diesem Land ein Klima herrscht, in dem ein Mann, der doch, im Prinzip, des Lesens und Schreibens kundig ist, meint, derlei mit Namensnennung versenden zu können. Vor einigen Jahren tat er das noch unter Pseudonym. Das mag, wer will, eine Entwicklung nennen.

Hallo Goldberg, was sind Sie nur für ein primitives Subjekt? Sie sind der Kulissenschieber und Verleumder geblieben. Um das erstmal zu erklären: Man sollte heute nicht Holocaust erklären, sondern weshalb es dazu kam. Das macht aber keiner der Juden und heutigen Politstrolche. Erklärt Ihr Juden doch mal den Schulklassen von heute, weshalb den Juden vor Hitler riesige Länderreien gehörten, die Bankenwelt Deutschlands, Kunstwerke ohne Ende, riesige Teile der Wirtschaft und und und… das natürlich ohne sichtbare Wertschöpfung in D und Europa. Wer hat das erarbeitet ohne Arbeit? Sie Widerling mal ein Beispiel: So um das Jahr 1951 (mein Vater war noch in Gefangenschaft) standen zum Jahrestag von Buchenwald jedesmal von Weimar bis Erfurt unzählige neue Busse und Autos um in Buchenwald zu feiern. Selbst auf unseren Hof standen Sie. Damals wußte ich nicht, was mein Großvater meinte beim Gespräch der Familie mit: Sie haben wieder alles zusammengerafft!!!! Heute weiß ich, was er meinte. Heut weiß ich aber auch, weshalb die Roten die Juden verabscheuten. Sie haben aber damals auch nicht die Juden gepriesen! Weshalb eigentlich nicht, GRINS

Sie erdreisten sich über diese Woche Ihr S............. zu öffnen. Sie Lügner vor dem Herren wissen ganz genau, daß die Politik, Presse usw. auf allen Ebenen, rechts, mitte, links einen Verkommenheitsgrad erreicht hat, der Adolf in einem Heiligenschein heutzutage erstrahlen ließe, wenn der Schwachkopf die KZs nicht erfunden hätte.

Dafür werden wir von den Juden auf ewig zur Kasse gebeten.

Dafür, daß Kemmerich der Fastnachtschwachkopf, so ein verblödetes Schauspiel aufzog, glaubt doch der alte Kulissenschieber tatsächlich, daß die anderen der Gegenseite nichts wußten. Mein Gott Goldberges geht bergab mit Ihnen! Natürlich war der CDU verein nicht Staatstragend Das waren mit Vogel, Ruge usw, genauso Politverbrecher, wie heute überall. Sie politischer Schwachkopf haben den abgehalfterten Vogel sowie Ruge in ihr jüdisches Herz geschlossen. Diese Politstrolche der CDU haben Thüringen für Millionen an die Pfaffen verkauft, die Mafia willkommen geheißen und Thüringen als Eigentum betrachtet. Alles Verbrecher, wie man heute sieht. Denn diese Politverbrecher von damals halten zu Ihrer Freude noch heute die Zügel in der Hand. Für Demokratie stand die Bande nie, sondern nur für ausbeutung der Bürger und Machterhalt. Leute, wie Sie, die von Hass reden, begreifen die Demokratie nicht. Schließlich schauen Sie sich in Ihrer eklatanten politischen Blödheit mal an, wieviel Bürger die Linken gewählt haben und wieviel Bürger die AfD!!! Wenn man Ihrem dämlichen Geschwätz folgen würde und Afd Wähler wären alles Faschisten, weshalb dürfen Sie dann noch Ihren Schwachsinn in der Lügenpresse verbreiten. Wäre es dann bei der Menge der AFD wähler nicht folgerichtig, daß man mit Molotovcocktail und Knüppel vor Ihrer Wohnungstür stehen sollte???

Anmerkung: Der Name des Briefschreibers ist der Redaktion bekannt.

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