Topfgucker: Dessert zum Gänsebraten

Ingo Glase pickt sich die Rosinen heraus.

Ingo Glase.

Ingo Glase.

Foto: Andreas Wetzel

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Rosinen sind aus der Weihnachtsküche nicht wegzudenken (außer natürlich von denen, die keine mögen). Stollen, Mohn- oder Quarkkuchen, Bratapfel – die runzligen Trockenfrüchte sorgen in vielen Rezepten für den besonderen Geschmack. Ich stopfe sie ja bekanntermaßen auch in den Bauch der traditionellen Weihnachtsgans oder gebe sie bei Einzelteilen einfach in die Soße – allein beim Anblick der kugelrund vollgesogenen Früchte läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Wenn sie auf der Zunge regelrecht zerplatzen, entfaltet sich schlagartig der ganze Geschmack des Gänsebratens, konzentriert in jeder einzigen Rosine.

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