Dem Besucher der Töpferei drängt sich beim Betreten der Werkstatt und Ausstellungsräume beim Blick in gleich mehrere Katzenaugenpaare ein Vergleich mit Gestalten aus dem Wilhelm Hauff Märchen vom kleinen Muck auf. Dort in der Nische, hoch droben auf dem Regal voller Keramikschalen oder auch auf der Fensterbank sitzend scheinen die Katzen mit neugierigem Blick zu fragen: “He, was willst du denn hier?“

Gehren. Peter Smalun, Hausherr, Vater von Susanne, Opa von Enkel Silvester und Erster unter den Gleichen der dreiköpfigen Töpfercrew nennt seine Tochter manchmal "Frau Ahavzi", wenn sie, wie die legendäre alte Dame aus dem Muck-Märchen, allzu sehr um ihre sieben Katzen besorgt ist.