Los Angeles. Das Atombomben-Drama „Oppenheimer“ ist klar auf Oscarkurs. Regisseur Christopher Nolan gewinnt einen weiteren wichtigen Preis.

Nach seinem Sieg bei den Golden Globes ist der Regisseur Christopher Nolan für „Oppenheimer“ auch mit dem US-Regiepreis ausgezeichnet worden. Nolan bekam bei der Gala der Directors Guild of America (DGA) in der Nacht zum Sonntag den renommierten Regie-Preis verliehen.

Damit setzte er sich gegen Greta Gerwig („Barbie“), Giorgos Lanthimos („Poor Things“), Alexander Payne („The Holdovers“) und Martin Scorsese („Killers of the Flower Moon“) durch. Die Auszeichnung gilt als Barometer für die im März anstehende Oscar-Verleihung. Nolan war bereits zum fünften Mal bei den DGA-Awards nominiert, konnte nun aber zum ersten Mal eine Trophäe mit nach Hause nehmen.