Neue Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar stellt sich vor

Weimar  Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek, die Wohnhäuser der Dichter Goethe und Schiller und das Bauhaus-Erbe: Als neue Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar trägt Kulturmanagerin Ulrike Lorenz die Verantwortung für bedeutsames Kulturerbe.

Ulrike Lorenz, neue Präsidentin der Klassik-Stiftung und Bürgermeister Ralf Kirsten hissen gemeinsam die Flagge zum Auftakt des Sommerfestes der Stiftung auf dem Stéphane-Hessel-Platz.

Ulrike Lorenz, neue Präsidentin der Klassik-Stiftung und Bürgermeister Ralf Kirsten hissen gemeinsam die Flagge zum Auftakt des Sommerfestes der Stiftung auf dem Stéphane-Hessel-Platz.

Foto: Susanne Seide

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Erstmals wird sie sich am Dienstag offiziell in dem neuen Amt präsentieren. In Weimar mit dabei ist dann Thüringens Kulturminister und Vorsitzender des Stiftungsrates, Benjamin-Immanuel Hoff (Linke).

Die Stiftung gilt nach der Stiftung Preußischer Kulturbesitz als die zweitgrößte Kulturstiftung Deutschlands. Sie beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter und betreut mehr als 20 Museen, Schlösser, Parks, Literatur- und Kunstsammlungen. Einige der Gebäude zählen zum Unesco-Weltkulturerbe.

Lorenz löste Hellmut Seemann ab, dessen Amtszeit nach 18 Jahren im Sommer endete. Die 1963 in Gera geborene Lorenz leitete nach dem Kunstwissenschafts- und Archäologie-Studium in Leipzig unter anderem die Kunstsammlung Gera mit dem Otto Dix Haus.

Zuletzt war sie Direktorin der Kunsthalle im baden-württembergischen Mannheim.

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