Weimar. Großer Zuspruch junger Eltern beim Tag der offenen Tür im Interimsquartier Windmühlenstraße des Montessori-Kinderhauses „Villa Lustig“

Bestens eingelebt hat sich das Montessori-Kinderhaus „Villa Lustig“ in seinem Interimsquartier an der Windmühlenstraße 17, wie sich am Tag der offenen Tür am Mittwoch zeigte. „Wir haben viel mehr Platz“, sagte Kinderhaus-Leiterin Annett Fleischer. „Die hellen, luftigen Räume, der Garten, der Baumbestand.“ Es gibt viele Pluspunkte. Vor dem Einzug vor 14 Monaten hat die Stadt „einiges Geld investiert“, den Garten überarbeitet, zwei Sandkisten aufgebaut und den Gartenzaun komplett erneuert. Weiterhin wurden unter anderem Brandschutzkonzept, Elektrik, Schließanlage überarbeitet. Nur zwei Familien hatten ihre Kinder nach dem Umzug bedauernd abmelden müssen. Der zusätzliche Weg vom Stammhaus an der Schopenhauer Straße zur Windmühlenstraße kostete zu viel Zeit. Derzeit besuchen nach Angaben von Annett Fleischer 85 Kinder von einem Jahr bis zum Schuleintritt das Kinderhaus. Betreut werden sie von 13 Erzieherinnen und 2 Erziehern.