Wartburgregion. In Eisenach müssen die Einsatzkräfte nicht tätig werden. Dafür hat es andere Teile des Kreisgebietes heftig erwischt. Durch den Starkregen sind Keller und Unterführungen voll gelaufen. Ein Schwerpunkt war das Erbstromtal.

Für mehr als 150 Wehrleute war in der Nacht zum Mittwoch rund um Mitternacht plötzlich Feierabend mit Feierabend. Während die Kameraden in der Stadt Eisenach Glück hatten, waren im Kreisgebiet viele auf den Beinen, um die Folgen des Unwetters zu bekämpfen. Insgesamt 19 Einsätze in nur wenigen Stunden vermeldeten die Wehren in den hauptsächlich betroffenen Gebieten. Ein Schwerpunkt war auch das Erbstromtal, dort ging es mit den Alarmierungen bereits kurz vor Mitternacht los.