In eigener Sache

Hausverbot für TA-Reporterin aufgehoben - Beigeordneter entschuldigt sich

Erfurt.  Der 1. Beigeordnete und geschäftsführende Bürgermeister von An der Schmücke wandte sich in einem Schreiben an den TA-Chefredakteur.

Der Erste Beigeordnete der Stadt An der Schmücke hatte einer TA-Reporterin zunächst Hausverbot erteilt.

Der Erste Beigeordnete der Stadt An der Schmücke hatte einer TA-Reporterin zunächst Hausverbot erteilt.

Foto: Wilhelm Slodczyk / Archivfoto

Das gegen eine Reporterin der Thüringer Allgemeinen verhängte Hausverbot in der Stadt An der Schmücke (Kyffhäuserkreis) ist aufgehoben. Das erklärte der 1. Beigeordnete und geschäftsführende Bürgermeister der Stadt, Ilko Hoffmann, am Freitag in einem Schreiben an TA-Chefredakteur Jan Hollitzer. Darin entschuldigt sich Hoffmann und schreibt: „Dies war nicht die richtige Antwort und entspricht auch nicht im Geringsten meiner Art und Weise.“

Hoffmann hatte das Hausverbot im Zusammenhang mit der TA-Berichterstattung zur bevorstehenden Bürgermeisterwahl ausgesprochen. In einem Telefonat einigten sich Hollitzer und Hoffmann auf ein klärendes Gespräch nach der Wahl, die an diesem Sonntag stattfindet.

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