Erfurt. Im August war der Chef der Thüringer Awo-Tochter AJS fristlos gekündigt worden. Nun gibt es eine erste Bilanz des durch ihn angerichteten Schadens.

Die vorläufige Geschäftsführung der Thüringer Arbeiterwohlfahrt-Tochter AJS gGmbH stellt sich auf einen langwierigen Rechtsstreit mit dem fristlos gekündigten Ex-AJS-Chef Michael Hack ein: „Wir werden wahrscheinlich erst 2022 oder 2023 ein rechtskräftiges Urteil haben“, sagt Andreas Krauße. Er war im Juni ebenso wie Katja Glybowskaja für ein Jahr zum Interimschef bestellt worden.