Berlin. Joaquin Phoenix wird für seine Rolle als Napoleon gefeiert. Doch die verlangte ihm einiges ab. Ein Gespräch über Angst und Ungewissheit.

Für Joaquin Phoenix ging der Schauspielerstreik in Hollywood gerade noch rechtzeitig zu Ende. Denn so darf der 49-Jährige in Paris Interviews zu seiner Titelrolle in „Napoleon“ (ab 23. November im Kino, danach auf Apple+) geben. Auch wenn der Oscargewinner („Joker“) mit dem egomanen französischen General und Herrscher nicht sehr viel gemein hat, sucht er auf andere Weise nach Extremerfahrungen. Denn die Schauspielerei ist für ihn keine Komfortzone.

Fühlen Sie sich zu einer Person wie Napoleon hingezogen?