Aufräumarbeiten nach „Friederike“ haben in Nordhausen begonnen

Nordhausen  Auf Grund des Umfanges sei davon auszugehen, dass die Arbeiten erst in ca. 2 Wochen abgeschlossen seien. Priorität bei der Beseitigung der Schäden haben Schulen und Kitas.

Dachdecker Mirko Reinländer vom Dachdeckermeisterbetrieb Gülle aus Buchholz begutachtet am Freitag, 19. Januar 2018, mit einer Hebebühne die Sturmschäden an dem Dach des Wohnblocks in der Bahnhofstraße in Nordhausen (Thüringen). Am Donnerstag fegte Sturmtief Friederike über den Südharz und riss dabei Teile des Dachs des SWG-Blocks ab.

Dachdecker Mirko Reinländer vom Dachdeckermeisterbetrieb Gülle aus Buchholz begutachtet am Freitag, 19. Januar 2018, mit einer Hebebühne die Sturmschäden an dem Dach des Wohnblocks in der Bahnhofstraße in Nordhausen (Thüringen). Am Donnerstag fegte Sturmtief Friederike über den Südharz und riss dabei Teile des Dachs des SWG-Blocks ab.

Foto: Marco Kneise

Infolge der umfangreichen Schäden im Stadtgebiet Nordhausen und den Ortsteilen haben am Freitagmorgen die Aufräumungsarbeiten begonnen. Darüber informierte jetzt der Leiter der Bereiches Umwelt und Grünordnung der Stadtverwaltung, Steffen Meyer.

Auf Grund des Umfanges sei davon auszugehen, dass die Arbeiten erst in ca. 2 Wochen abgeschlossen seien, so Meyer. Zum momentanen Zeitpunkt werden die Schäden in Schulen, Kitas und den Hauptstraßen aufgenommen. Im weiteren Verlauf folgen die restlichen Straßen und Parkanlagen. Priorität bei der Beseitigung der Schäden haben Schulen und Kitas.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis, dass einige Bereiche in nächster Zeit nicht oder nur eingeschränkt nutzbar sind. Auch auf Grund des erhöhten Gefahrenpotentials sollten Wälder, Parks nicht betreten werden, bis die Arbeiten beendet sind, da die Gefahr von Nachbrüchen ist sehr hoch sei.

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