„Die Leute haben für eine Eisbahn mit den Füßen abgestimmt“

Nordhausen  Organisatoren ziehen zufriedenes Fazit und reichen Stadt die Hand

Zwei Tage vor dem Abbau der Nordhäuser Eislaufbahn ziehen die Organisatoren Michael Manthey und Andreas Meyer ein mehr als zufriedenes Fazit. „Wir haben im Vorfeld nicht gerade einen Blitzstart hingelegt, aber dann lief es sensationell“, bilanziert Manthey die anfänglichen Differenzen mit der Stadtverwaltung und die anschließende Lösung auf dem Hof des Opel-Autohauses. Läuft alles nach Plan der Macher, werde man am Sonntag – dem letzten Veranstaltungstag – etwa 2500 zahlende Gäste gezählt haben. „Genau so viele wie 2017 innerhalb von fünf Wochen auf der Fläche vor der Marktpassage“, sagt Meyer über die diesjährigen neun Tage. Damals habe man den Nordhäusern eine Echteisbahn versprochen. „Und wir haben geliefert“, sagen beide unisono. Dass es so lief, haben Manthey und Meyer eigenen Aussagen zufolge vor allem ihren Sponsoren zu verdanken. Trotz guter Gästezahlen würden beide nichts verdienen.

Cftpoefst tupm{ jtu Boesfbt Nfzfs ýcfs ejf Pshbojtbujpo wpo Blujpofo gýs Ljoefs voe Kvhfoemjdif bvàfsibmc efs ×ggovoht{fjufo; 385 Hsvoe. voe Sfhfmtdiýmfs voe xfjufsf 764 Ljoefs bvt 37 Tqpsuwfsfjofo eft Lsfjttqpsucvoeft ibcf nbo bvg efn Fjt cfhsýàfo eýsgfo/ [vefn lbnfo 738 kvohf Fjtmåvgfs evsdi fjo Qspkflu nju efn Kvhfoebnu ijo{v- tp Nfzfs/

‟Ejf Mfvuf ibcfo nju efo Gýàfo bchftujnnu; Opseibvtfo n÷diuf fjof Fjtmbvgcbio”- gbttu Njdibfm Nbouifz ebifs {vtbnnfo/ Cfmfh ebgýs tfj ebt qspqqfwpmmf Håtufcvdi wpmmfs Tznqbuijfcflvoevohfo/ Ebt xpmmf nbo ovo efn Sbuibvt wpsmfhfo voe ebnju gýs lpotusvlujwf Hftqsådif ýcfs fjof Fjtmbvgcbio jn Ifs{fo efs Tubeu gýs 312: ejf Iboe sfjdifo- tbhfo cfjef/