Flohmärkte im Ilmkreis helfen jungen Familien

Arnstadt/Ilmenau. Als wichtiges Angebot für junge Familien bezeichnete am Montag Landrätin Petra Enders (Linke) die Kinderflohmärkte, die Vereine und Elterninitiativen im Kreisgebiet ausrichten.

Das Engagement der Eltern, die Flohmärkte ausrichten, sei hoch zu schätzen, so Horst Brandt von der SPD. Archivfoto: Nico Kiesel

Das Engagement der Eltern, die Flohmärkte ausrichten, sei hoch zu schätzen, so Horst Brandt von der SPD. Archivfoto: Nico Kiesel

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Diese Märkte bewegen sich keineswegs in einer rechtlichen Grauzone, betonte sie. Dieser Eindruck könne nach einer Veröffentlichung in der vergangenen Woche aber leicht entstehen (unsere Zeitung berichtete). Auch Horst Brandt (SPD), Bürgermeister von Langewiesen und Chef des Gemeinde- und Städtebundes, stimmte ihr zu. Das Engagement der Eltern, die solche Märkte ausrichten, sei hoch zu schätzen. Sie stecken viel Zeit in die Vorbereitung und Durchführung.

Ein Teil der Verkaufserlöse gehe an die Vereine, die diese Einnahmen aber wiederum Kindern zugute kommen lassen. Spielgeräte werden davon gekauft oder Feste ausgerichtet, nannte Brand zwei Beispiele. Schindluder könne indes mit den Einnahmen nicht getrieben werden, da die Verwendung vom Finanzamt geprüft werde. Weder seitens des Kreises noch der Kommunen bestehe daher das Bedürfnis, den Vereinen die Arbeit zu erschweren.

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