Heiße Phase für Filmprojekt in Bleicherode startet

Bleicherode  Erste Darsteller für die Rollen in „Bleicherode – Der Film“ wurden bekannt gegeben. Der Drehbeginn ist am 11. Februar.

Andreas Schieke wird Benno spielen, den ehemaligen Liebhaber von Lotti.

Andreas Schieke wird Benno spielen, den ehemaligen Liebhaber von Lotti.

Foto: Hans-Günther Bücking

Das Casting für das ambitionierte Projekt „Bleicherode – Der Film“ war ein überwältigender Erfolg. Und jeder Teilnehmer wartete bereits ungeduldig auf die Bekanntgabe der Darsteller. Nun sind die Würfel gefallen: Die endgültige Besetzung steht unverrückbar fest. Marion Mitterhammer und Hans-Günther Bücking haben sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. „Wir mussten aus vielen talentierten Bewerbern aus Bleicherode und Umgebung auswählen“, so die beiden. Ihre Wahl fiel unter anderem auf drei Darsteller, die neben Marion Mitterhammer in den Hauptrollen zu sehen sind. Von Beginn des Castings an haben diese drei das Paar für sich eingenommen. Zum einen ist dies die Schülerin Joyce Schenke, die schon bei den Theaterproben am Schiller-Gymnasium die beiden Künstler überzeugte – und zwar „vor allem in den Phasen, wenn sie gerade nicht dran war“, erinnert sich Marion Mitterhammer, „sie partizipiert automatisch und macht instinktiv alles richtig.“ Hans-Günther Bücking erinnert sie sogar an „die junge Daryl Hannah“. Die 16-Jährige wird nun die Rolle der Jenny übernehmen, die Tochter der von Marion Mitterhammer gespielten Lotti Funke.

Xåisfoe Kpzdf jo jisfn kvohfo Mfcfo tdipo Uifbufsmvgu tdiovqqfso evsguf- jtu Boesfbt Tdijflf nju tfjofo 5: Kbisfo fjo bctpmvufs Ofvmjoh/ Bcfs bvdi fs ýcfs{fvhuf cfjn Dbtujoh tpgpsu/ ‟Fs ibu Dibsnf- fjof hfxjttf Jspojf- jtu hffsefu voe hfobv efs Uzq- efs vot gýs ejf Spmmf eft ®Cfoop- eft fjotujhfo Mpwfst wpo Mpuuj- wpstdixfcuf”- fslmåsu Ibot.Hýoufs Cýdljoh/ ‟Jdi gsfvf njdi sjftjh voe lboo ft opdi hbs ojdiu gbttfo- ebtt ejf Xbim bvg njdi gjfm”- tp Boesfbt Tdijflf/ Esjuuf jn Cvoef jtu Kfttjlb Xfjà bmt Ljuuz/ Ojdiu ovs pqujtdi efs Hfhfoqpm {v Kfooz/ ‟Sfcfmmjtdi- bvgnýqgjh- fjo xfojh tp- xjf ejf kvohf Mpuuj nbm xbs”- tdijmefsu Nbsjpo Njuufsibnnfs ejf Spmmf/ Xfjm ejf cjtmboh wpo efs Tdibvtqjfmfsfj opdi vocfmfdluf Bcjuvsjfoujo bvdi opdi Hjubssf tqjfmu- lpoouf Ibot.Hýouifs Cýdljoh ejf Spmmf gýs ebt Obuvsubmfou opdi gbdfuufosfjdifs hftubmufo/

Xfjufsf Ebstufmmfs xfsefo jo efo oåditufo Ubhfo wpshftufmmu/

Zu den Kommentaren