Jüdisches Leben nach der Shoah

Weimar  17. Symposium der Stiftung Ettersberg

Unter dem Titel „Jüdisches Leben in Deutschland und Europa nach der Shoah“ veranstaltet die Stiftung Ettersberg am 19. und 20. Oktober im Reithaus ihr 17. Internationales Symposium. Mitveranstalter sind das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow und die Landeszentrale für politische Bildung.

Das Symposium thematisiert die Bedingungen und Ausprägungen jüdischen Lebens in Deutschland und Europa in der Nachkriegszeit. Ausgehend von einem Vergleich zum jüdischen Leben in der DDR und der BRD nach der Shoah, soll entlang ausgewählter Beispiele die Situation in anderen europäischen Ländern betrachtet werden. Thematische Schwerpunkte bilden Fragen nach der Wiederherstellung und sozialen Zusammensetzung jüdischer Gemeinden, den Beziehungen zur Mehrheitsgesellschaft sowie dem politischen und kulturellen Leben. Darüber hinaus widmet sich das Symposium Formen und Akteuren der Auseinandersetzung mit der Shoah sowie dem Antisemitismus und der antijüdischen Gewalt.

Näheres: https://www. stiftung-ettersberg.de

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