Moderner Städtebau in Zucker und Zimt

An alles haben die Projektentwickler des Weimarer Bauunternehmens IGB und die Architekten der Lebkuchenstadt gedacht: Reihenhäuser, Kirchen, Moscheen, eine Golden-Gate-Bridge. Sogar für Selbstversorger findet sich ein Plätzchen auf ...

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An alles haben die Projektentwickler des Weimarer Bauunternehmens IGB und die Architekten der Lebkuchenstadt gedacht: Reihenhäuser, Kirchen, Moscheen, eine Golden-Gate-Bridge. Sogar für Selbstversorger findet sich ein Plätzchen auf dem Tablett, das die IGB-Vertreter Thomas Grimm und Andreas Klaus gestern den Rappelkistenbewohnern der Kita Isseroda übergaben. Die essbare Stadt wurde auf der IGB-Weihnachtsfeier im Dorotheenhof ins Werk gesetzt. Es dauerte nicht lange, da war sie mächtig angeknabbert.

Foto: Sabine Brandt