Mühlberg bietet E-Bikern neue Ladestation mit Schließfächern

Mühlberg  Die Ladestation hat zwei Schließfächer, in denen je zwei Steckdosen untergebracht sind. Neben Ladegerät und Akku können daher auch Fahrradhelm und Taschen sicher untergebracht werden. Die Leitungen sind zudem lang genug, um auch fest am Rad montierte Akkus zu laden.

Christel Friedrich aus Mühlberg (r.) freut sich. Mit dabei sind Landrat Konrad Gießmann (CDU), der 1. Beigeordnete des Landkreises Helmut Marx (SPD), Bürgermeister Jens Leffler (CDU), Ortsteilbürgermeister Karsten Ullrich, Manuela Schade, Managerin der Regionalen Aktionsgruppe Gotha-Ilmkreis-Erfurt(RAG), Bettina Aschenbrenner vom Tourismusverband, Angelika Rösch von der Wirtschaftsförderung des Landkreises und (RAG) und Klimaschutzmanager Jan Heinichen. Foto: Peter Riecke

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Christel Friedrich hätte die neue Ladestation für Fahrräder mit unterstützendem Elektroantrieb (E-Bikes) nicht unbedingt gebraucht. Die Mühlbergerin kann den Akku auch zuhause aufladen. Doch sie kam am Montag gern zur offziellen Inbetriebnahme auf den Burghof an der Kulturscheune Mühlberg, um die Funktionsweise vorzuführen.

Mit dabei: Landrat Konrad Gießmann (CDU), der 1. Beigeordnete des Landkreises Helmut Marx (SPD), Bürgermeister Jens Leffler (CDU), Ortsteilbürgermeister Karsten Ullrich, Manuela Schade, Managerin der Regionalen Aktionsgruppe Gotha-Ilmkreis-Erfurt(RAG), Bettina Aschenbrenner vom Tourismusverband, Angelika Rösch von der Wirtschaftsförderung des Landkreises und (RAG) und Klimaschutzmanager Jan Heinichen.

Umweltfreundlich und mobil im Landkreis unterwegs

Auch wenn es bei dem Treffen noch um andere Themen wie die Förderung der Strom-Eigenversorgung ging, zeigt dies doch, wie wichtig es den regionalen Akteuren ist, dass man umweltfreundlich im Landkreis mobil sein kann und Komfort für Touristen hat. Die Ladestation hat zwei Schließfächer, in denen je zwei Schuko-Steckdosen untergebracht sind. Neben Ladegerät und Akku können daher auch Fahrradhelm und Taschen sicher untergebracht werden. Die Leitungen sind allerdings lang genug, um auch fest am Rad montierte Akkus zu laden. Während des Vorganges bieten sich ein Spaziergang zur Mühlburg, Essen in Mühlberg oder auch ein Besucher der Ausstellungen in der Kulturscheune an. Gekostet hat die Station 3200 Euro. Die Gemeinde zahlte 800 Euro, 2400 Euro sind Fördermittel der EU, denn Ladestationen zählen zu den RAG-Projekten. Die nächsten sollen in Georgenthal am Radweg, am "Kukuna" in Tabarz und auf dem Inselsberg entstehen.

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