Protest gegen Ausverkauf der Städte vor Immobilienkongress

Punkt halb neun begann gestern der Einlass: Kostümiert als Superhelden und unter dem Motto „Den Ausverkauf der Städte stoppen!“ standen Menschen aus mehreren Thüringer Städten bereit, um gegen ...

Foto: zgt

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Punkt halb neun begann gestern der Einlass: Kostümiert als Superhelden und unter dem Motto „Den Ausverkauf der Städte stoppen!“ standen Menschen aus mehreren Thüringer Städten bereit, um gegen den Thüringer Immobilienkongress zu protestieren, der auf der Erfurter Messe stattfand. „Wir wollen es nicht unwidersprochen lassen, wenn eine profitorientierte Immobilienwirtschaft Städte wie Märkte unter sich aufteilt. Wir möchten in einer vielfältigen und bunten Stadt leben, die von möglichst vielen Menschen selbst gestaltet werden kann“, sagte eine Sprecherin des Bündnisses „Erfurt für Alle!“. Von der Politik fordern die Mitstreiter, das Recht auf Wohnraum durchzusetzen und meinen vor allem bezahlbaren Wohnraum, der bei steigenden Mieten in der wachsenden Landeshauptstadt immer wieder Thema ist. Nach der Aktion an der Messe verteilten die Protestler Flugblätter und Plätzchen („Alle sollen ein Plätzchen haben“) auch in der Innenstadt. Foto: Lydia Werner

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