Thüringer Datenschützer sieht Apples Kamera-Fahrten skeptisch

Erfurt  Thüringens Datenschutzbeauftragter Lutz Hasse hat starke Bedenken aufgrund der Aufnahmen für Apples neuen Kartendienst geäußert. Es sei davon auszugehen, dass auch von Apple verpixelte Gesichter und Autokennzeichen als Rohdaten weiter unverpixelt auf den Servern in den USA liegen.

Ein Kamerafahrzeug von Apple, das Aufnahmen für den Kartendienst des iPhone-Konzerns macht, ist im Straßenverkehr unterwegs.

Ein Kamerafahrzeug von Apple, das Aufnahmen für den Kartendienst des iPhone-Konzerns macht, ist im Straßenverkehr unterwegs.

Foto: Andrej Sokolow/dpa

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Thüringens Datenschutzbeauftragter Lutz Hasse sieht Kamera-Messfahrten des amerikanischen Software-Konzerns Apple kritisch. Es sei unklar, ob diese Aufnahmen wirklich nur zur Verbesserung des Kartenangebotes Apple Maps dienten, sagte Hasse am Montag. Zudem sei davon auszugehen, dass auch von Apple verpixelte Gesichter und Autokennzeichen als Rohdaten weiter unverpixelt auf den Servern in den USA liegen. Apple startete am Montag die Fahrten seiner Kamera-Autos in Deutschland unter anderem in München, Stuttgart und Frankfurt. Auch Thüringen soll flächendeckend erfasst werden.

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