Vier Schülerarbeiten überzeugen beim Geschichtspreis der Landtagspräsidentin

Am Freitag ist in Weimar der Geschichtspreis der Landtagspräsidentin verliehen worden. Vier Schülerarbeiten wurden ausgezeichnet.

Verleihung des Geschichtspreises.

Verleihung des Geschichtspreises.

Foto: Sascha Fromm

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Zu einem besonderen Höhepunkt wurde für vier Schulen am Freitag der Festakt anlässlich des 29. Jahrestages der Gründung des Freistaates und des 26. Jahrestages der Verabschiedung der Thüringer Verfassung. Im Bauhaus-Museum Weimar war dieses Ereignis erstmals Bühne für die Verleihung des Geschichtspreises der Landtagspräsidentin, der in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre friedliche Revolution“ steht.

Den 1. Preis holten Laura Gräßler, Johannes Höfer, Larissa Mallis, Rebecca Matern, Neele Sachse, David Schmelzer, Franka Schwab, Victoria Thelemann und Lene Wellert von der Emil-Petri-Schule Arnstadt mit einem Videobeitrag zum dortigen Herbst 1989.

Auf Platz 2 schafften es gleich zwei Beiträge: Jessica Andrea Grosch, Angelina Holtzhauer und Franziska Kleinstück vom Seume-Gymnasium Vacha produzierten einen Podcast zu den Montagsdemonstrationen in ihrem Heimatort Geisa. Bastian Klesse vom Friedrich-Ludwig-Jahn Gymnasium Großengottern schrieb das Drama „Ein Akt zur Freiheit!? – Die friedliche Revolution im Oktober/November 1989 in Mühlhausen“.

Der 3. Preis ging an die Regelschule Oststadt Gotha. Dort recherchierten Selvinaz Avci, Johannes Hofmann, Tim Langlotz und Michelle Miotke zum Wandel des einstigen Sitzes der Gothaer Kreisdienststelle des Ministeriums für Staatssicherheit von einem Ort der Unterdrückung zu einem Ort der Kultur.

Übergeben wurden die Preise von Landtagspräsidentin Birgit Diezel, vom Direktor des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, Andreas Jantowski, und vom stellvertretenden Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, Thomas Bärsch.

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