Zukunftszeitung soll Nordhausen weiterhelfen

Nordhausen. Wie könnte Nordhausen im Jahr 2038 aussehen? Dieser Frage gingen Südharzer Bürger mit einer kleinen Zeitung nach.

Wie könnte Nordhausen im Jahr 2038 aussehen? Dieser Frage gingen Südharzer Bürger mit einer kleinen Zeitung nach. Foto: Thomas Müller

Wie könnte Nordhausen im Jahr 2038 aussehen? Dieser Frage gingen Südharzer Bürger mit einer kleinen Zeitung nach. Foto: Thomas Müller

Foto: zgt

Sie hatten an den Veranstaltungen zum Wettbewerb „Zukunftsstadt Nordhausen“ teilgenommen und in Workshops viele Ideen und Visionen entwickelt, etwa zur Frage der Energiewende und künftiger Modelle, wie Stadt und Land trotz immer stärker ausgedünnten Nahverkehrs und finanzieller Sorgen verbunden bleiben könnten (wir berichteten).

Einige Ergebnisse hielten sie in der Zeitung fest. Die soll in die neue Bewerbung einfließen. Denn nach Phase 1 des Förderprogramms (dafür erhielt die Stadt 30.000 Euro) möchte man nun in Phase 2. Daran dürfen 20 Städte bundesweit teilnehmen. Der Bund zahlt die Planung möglicher Projekte. Ein von der Gemeinschaft finanziertes Bürgerticket für den Nahverkehr schwebt Oberbürgermeister Klaus Zeh (CDU) vor. Erst in Phase 3 aber würden die geplanten Projekte sogar voll finanziert.