Zwei neue Ausstellungen in der Kulturfabrik Apolda

Sascha Margon
Zur Vernissage der neuen Ausstellung mit Bildern des Weimarer Malers Horst Jährling hielt Enkel Lukas Wuttke des im Jahr 2013 Verstorbenen in der Kulturfabrik die Eröffnungsrede. Foto: Sascha Margon

Zur Vernissage der neuen Ausstellung mit Bildern des Weimarer Malers Horst Jährling hielt Enkel Lukas Wuttke des im Jahr 2013 Verstorbenen in der Kulturfabrik die Eröffnungsrede. Foto: Sascha Margon

Foto: zgt

Apolda  Gemälde des verstorbenen Weimarer Künstlers Horst Jährling sowie Arbeiten von Philine Görnandt und Manon Grashorn sind in der Einrichtung zu sehen.

Vernissage feierte am Wochenende in Apoldas Kulturfabrik eine Ausstellung mit Bildern des Weimarer Malers Horst Jährling, der 2013 verstarb. Enkel Lukas Wuttke hielt auf seinen Großvater, der auch sein künstlerisches Vorbild ist, eine Laudatio. In seiner Rede beschrieb er vor gut 80 Besuchern seine persönliche Beziehung zu Jährling: die Liebe und Wärme, die er seinem Enkel zu Teil werden ließ und Wuttke heute als künstlerische Grundlage für sein eigenes Schaffen dient.

Jährlings Enkeltochter Philine Görnandt und Künstlerkollegin Manon Grashorn stellen seit Samstag eine Etage darüber ihre Arbeiten aus. Beide Ausstellungen laufen bis zum 30.Juni.