Zwölf neue Gesichter beim DRK

Weimar  Kreisverband Weimar und Seniorenzentrum freuen sich über neue Auszubildende und FSJler

Mit Vertretern des DRK-Kreisverbandes sowie der Leitung der Seniorenzentrum gGmbH im Hintergrund sind hier zu sehen: Erik Umbreit, Michelle Just, Jennifer Siebert und Jenny Fuchs sowie in der vorderen Reihe Rebekka Thoden, Maria Wiedemann, Jonathan Parnow, Leon Krüger, Chantal Meier und Niklas Harnisch.

Mit Vertretern des DRK-Kreisverbandes sowie der Leitung der Seniorenzentrum gGmbH im Hintergrund sind hier zu sehen: Erik Umbreit, Michelle Just, Jennifer Siebert und Jenny Fuchs sowie in der vorderen Reihe Rebekka Thoden, Maria Wiedemann, Jonathan Parnow, Leon Krüger, Chantal Meier und Niklas Harnisch.

Foto: DRK

Ihre neuen Auszubildenden und FSJler haben der Vorstand des DRK-Kreisverbandes Weimar und die Geschäftsführung der DRK-Seniorenzentrum gGmbH in ihrer Geschäftsstelle am Rollplatz begrüßt. In diesem Jahr haben neun Azubis im Fachbereich Altenpflege/Altenpflegehilfe und ein Auszubildender im Fachbereich Notfallsanitäter beim DRK Weimar begonnen. Als erfreulich bezeichnete es der Kreisvorsitzende und Geschäftsführer, Holger Welz, dass zudem noch zwei FSJler ihren Dienst begonnen haben.

Insgesamt bildet das DRK Weimar nach seinen Angaben mit den neu hinzugekommenen 24 Auszubildende und einen Umschüler aus. Somit sei die Zahl der Berufsstarter im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben, betonte Holger Welz.

Allen Absolventen, die ihre Ausbildung in diesem Jahr erfolgreich beendet haben, konnte laut Welz ein Arbeitsverhältnis beim DRK Seniorenzentrum angeboten werden. Das DRK Weimar sei gerade im Bereich der Seniorenbetreuung „immer auf der Suche nach jungen Menschen, mit denen wir als Team die optimale Versorgung unserer älteren Mitbürger gewährleisten können“, sagte er Vorsitzende. Entsprechend positiv sei es, „dass so viele junge Menschen aus der Region sich für eine Ausbildung beim DRK Weimar entschieden haben“. Ihnen wünsche der Verband „viel Erfolg und Freude für die kommende Zeit“, so Welz abschließend.

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