Leserbriefe zur doppelten GEZ-Gebühr für Kleingärtner

Viele Leser wurmt das neue Gesetz über die doppelte GEZ-Gebühr für Kleingärtner. Jutta Kuhse-Kemper aus Weinbergen befürchtete Zwistigkeiten unter Kleingärtnern.

Hans-Dieter Zimmermann aus Erfurt meint, es träfe vor allem Rentner

Kleingartenbesitzer sind vorwiegend Rentner, die in der Regel über kein zusätzliches Einkommen verfügen. In diesem Fall erwischt es wieder einmal die Rentner aus den neuen Ländern, die ohnehin schon jeden Cent umdrehen.

Dieter Springmann aus Nordhausen hält die Gebühr für eine neue Einnahmequelle

Im Jahr 2003 mussten alle Kleingärtner dem Finanzamt die Größe ihrer Lauben angeben. Im Ergebnis der Befragung erhalten seitdem alle Kleingärtner mit einer Laube größer als 24 Quadratmeter eine Steuer-B-Rechnung in Höhe von zirka 15 Euro jährlich. Das alles scheint noch nicht zu reichen und die Politik erfindet eine weitere Einnahmequelle von den Kleingärtnern. Ist solch ein Ansinnen sozial verträglich?

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