Olympiasiegerin Kati Wilhelm findet jährlich stattfindende Biathlon-WM „inflationär“

Die fünffache Weltmeisterin Wilhelm erklärt im Podcast, warum die Biathlon-WM besser nur alle zwei Jahre stattfinden sollte.

Cover Podcast "Hollitzer trifft"  

Cover Podcast "Hollitzer trifft"  

Foto: Sascha Fromm/ Antonia Woitschefski / TA

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die dreimalige Olympiasiegerin Kati Wilhelm findet die jährliche Austragung der Biathlon-WM „ein bisschen inflationär“. Dadurch verliere der Wettbewerb an Reiz. Auch die Anerkennung von außen und in den Medien würde geschmälert, erklärt Wilhelm im TA Podcast „Hollitzer trifft“.

„Eine WM, die nur alle zwei Jahre stattfindet gewinnt an Aufmerksamkeit und Wichtigkeit für die Sportler“, sagt Wilhelm.

Ihr wäre es wichtig, dass die Biathlon-WM auch in den Medien wieder als sportliches Highlight wahrgenommen würde, ähnlich wie beispielsweise die Nordischen Skiweltmeisterschaften.

Selbst wurde Kati Wilhelm fünf Mal Weltmeisterin. 2010 beendete sie ihre Sportlerkarriere und stieg als Expertin bei der ARD ein.

Hier alle Folgen des Podcasts hören

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren
Im Moment können keine Kommentare gesichtet werden. Da wir für Leserkommentare in unserem Internetauftritt juristisch verantwortlich sind und eine Moderation nur während unserer Dienstzeiten gewährleisten können, ist die Kommentarfunktion wochentags von 22:00 bis 08:00 Uhr und am Wochenende von 20:00 bis 10:00 Uhr ausgeschaltet.