Erfurt. Proteste gegen die Pandemie-Politik nehmen viel Platz in Medien ein. Die Impfwirklichkeit zeichnet ein anderes Bild.

Momentaufnahme zwischen den Feiertagen beim Impfen in Apolda. Auf den Stühlen im Gang des Impfzentrums zehn bis 15 Menschen. Das Termin-Management funktioniert. Manche kommen, andere gehen. Türen öffnen und schließen sich, hier die Anmeldung, dort das Gespräch mit dem Arzt, schließlich die Impfung. Dann 15 Minuten warten. Es geht ruhig zu, man grüßt, lächelt. Mindestens jeder zweite Wartende vertreibt sich die Zeit mit dem Handy. Eine Mitarbeiterin gibt abschließend die Impfausweise zurück, wünscht einen guten Jahreswechsel.