Erfurt/Jena. Die Konzepte zum Aufholen von Corona-Lernlücken können noch so gut sein – wenn der Anbieter ein kommerzieller ist, hat er bislang in Schulen keine Chance. Das Ministerium will das nun prüfen.

Das Thüringer Bildungsministerium will prüfen, ob neben Vereinen und natürlichen Personen in Zukunft auch kommerzielle Bildungsanbieter wie GmbH, gGmbH und GbR Kooperationspartner von Schulen im Rahmen des Schulbudgets sein dürfen. Nach den jetzigen Bestimmungen ist das nicht möglich – selbst wenn die Anbieter mit Konzepten aufwarten, die exakt den Wünschen und Vorstellungen der Schulen entsprechen.