Erfurt. Die Aufarbeitung des Skandals bei der Thüringer Arbeiterwohlfahrt ist noch lange nicht abgeschlossen. Künftig sollen alle Geschäftsführer einmal jährlich Auskunft über ihr Gehalt erteilen.

Die vor fast drei Jahren in die Schlagzeilen geratene Arbeiterwohlfahrt-Tochter Alten-, Jugend- und Sozialhilfe gGmbH (AJS) startet mit der im Juni 2020 installierten neuen Doppelspitze auch ins neue Jahr: Neben Katja Glybowskaja, die vom Awo-Regionalverband Mitte-West-Thüringen gekommen war, bleibt Andreas Krauße Geschäftsführer des rund 5000 Beschäftigte zählenden Unternehmens.