Erfurt. Die Bundesregierung startet ein milliardenschweres Programm für benachteiligte Schulen. Thüringen bekommt einen dreistelligen Millionenbetrag. Wofür das Geld eingesetzt werden soll.

Vom milliardenschweren Startchancen-Programm für Schulen in schwierigen sozialen Lagen fließt bis 2034 ein dreistelliger Millionenbetrag nach Thüringen. Die Landesregierung rechnet nach Informationen dieser Zeitung mit Bundesmitteln in Höhe von rund 23 Millionen Euro jährlich. Das geht aus einer Kabinettsvorlage hervor, die dieser Zeitung vorliegt. Den gleichen Betrag steuert der Freistaat im Zuge der mit den Bundesländern vereinbarten 1:1-Kofinanzierung bei.