Gelbe Westen protestieren in Apolda

Apolda  Wie die Franzosen, aber friedlich protestieren Gelbe Westen auch in Apolda gegen die Verhältnisse.

Wirken ein bisschen verloren im Kreisverkehr Heidenberg: Unzufriedene in gelben Westen.

Wirken ein bisschen verloren im Kreisverkehr Heidenberg: Unzufriedene in gelben Westen.

Foto: Volkhard Paczulla

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Protestierende Gelbwesten gibt es inzwischen auch in Apolda. „Wir sind nicht mehr gewillt, die Politik in Deutschland widerspruchslos hinzunehmen“, erklärt Mario Zeugner die Aktion.

Eine wachsende Zahl von Rentnern, die in Hartz IV enden, eine nicht mehr nachvollziehbare Migrationspolitik, und wer etwas dagegen sage, müsse sich obendrein noch Rechtspopulist schimpfen lassen, nennt der Apoldaer nur einige Punkte, die ihn aufregen.

Ihn und bisher sechs weitere Mitstreiter, die sich auf der Insel des Kreisverkehrs Heidenberg jeden Donnerstag ab 17 Uhr zeigen wollen. In gelben Warnwesten, ganz nach dem Vorbild der Unzufriedenen in Frankreich.

Allerdings nicht so gewaltbereit, sondern auf jeden Fall friedlich, betont das Häuflein und hofft auf Gleichgesinnte, die sich dazugesellen. 1989 habe das in der DDR auch so klein angefangen, sagt einer, der seinen Namen lieber nicht nennen will.

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