Glosse

Noch nie war Fasten so schön

Herr Bärsch erklärt, worauf man nach den tollen Tagen verzichten kann.

Thomas Bärsch

Thomas Bärsch

Foto: Sascha Fromm / TA

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Viele Menschen können den Aschermittwoch kaum erwarten, denn dann endet die furchtbare Faschingszeit und das Fasten beginnt. Umfragen zufolge plant fast jeder vierte Deutsche zu fasten. Die meisten Leute entsagen dem Genuss von Alkohol, Süßigkeiten und Fleisch. Die evangelische und die katholische Kirche laden wieder zum Autofasten ein. Allerdings sind nur ganz wenige Deutsche bereit, aufs Auto zu verzichten. Gerade in der Fastenzeit ist es vielen, vor allem jüngeren Menschen ein wichtiger Weggefährte, weil es cooler ist, zum Fast-Food-Restaurant zu fahren, als sich zu Fuß dorthin zu begeben. In Thüringen wird sich stattdessen das Staatsfasten mehr und mehr durchsetzen. Bei dieser Art des Verzichts kann man wochenlang ohne Regierung auskommen, ohne an Entzugserscheinungen zu leiden.

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