Wenn Schüler das Sagen bei der Landtagswahl hätten

Eisenach. An zwei Schulen im Landkreis hat die Landtagswahl schon vorab stattgefunden: Das Albert-Schweitzer-Gymnasium in Ruhla und die Thomas-Müntzer-Regelschule in Mihla haben sich an der sogenannten "Juniorwahl" beteiligt. Dabei wählen die Schüler fiktiv, aber unter realen Bedingungen.

In Mihla werfen die Schüler Mala Mähler, Justin Karn, Louisa Pöpel und Marius Rudolf (von links nach rechts) ihre Stimmzettel in die Wahlurne. Sie unterstützten die Aktion Juniorwahl zudem als Wahlhelfer. Foto: Ireen Schwethelm

In Mihla werfen die Schüler Mala Mähler, Justin Karn, Louisa Pöpel und Marius Rudolf (von links nach rechts) ihre Stimmzettel in die Wahlurne. Sie unterstützten die Aktion Juniorwahl zudem als Wahlhelfer. Foto: Ireen Schwethelm

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In Ruhla nahmen die Klassen 10, 11 und 13 an der Juniorwahl teil - ab Klasse 11 im Fach Sozialkunde. In Mihla sind es die 9. und 10. Klassen. Die Schüler bestimmten Wahlbeauftragte aus ihren Reihen, jeder bekam eine Wahlbenachrichtigung, ging zur Urne oder wählte online - was bei der echten Landtagswahl aber noch nicht möglich ist.

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