Eichsfelder Hobbyastronomen beobachten Sonnenfinsternis

Sebastian Grimm
Hanna Opfermann (von links), Svenja, Cordula, Uwe und Ronja Petzl beobachten die Sonnenfinsternis.

Hanna Opfermann (von links), Svenja, Cordula, Uwe und Ronja Petzl beobachten die Sonnenfinsternis.

Foto: Uwe Petzl

Eichsfeld.  Sonnenfinsternisbrillen, Sonnenferngläsern und mit speziellen Filtern ausgerüstete Teleskope sind von Nöten.

Genau zur Mittagszeit ließ sich am Donnerstag eine „Partielle Sonnenfinsternis“ beobachten. Der Mond begann sich um 11.35 Uhr vor die Sonne zu schieben und erreichte um 12.26 Uhr die maximale Verfinsterung von rund 20 Prozent.

Viele Eichsfelder beobachteten das Naturschauspiel. Hanna Opfermann, Svenja, Cordula, Uwe und Ronja Petzl verfolgten das seltene Ereignis mit Sonnenfinsternisbrillen, Sonnenferngläsern und mit speziellen Filtern ausgerüsteten Teleskopen von der Sternwarte in Kefferhausen aus.

Von den nördlichen Gebieten Grönlands zeigte sich diese Finsternis als „Ringförmige Sonnenfinsternis“, also als gleißender Feuering.